Unser Zusammenhalt ist gefragt

The Rector’s Column, Folge 7 | 19.07.2021

Heute darf ich mich aufgrund der aktuellen Ereignisse, die uns alle sehr beschäftigen, an Sie wenden.

Denn auch im Land Salzburg haben in den vergangenen Tagen die großen Niederschlagsmengen zu Hochwasser, Murenabgängen und Überflutungen geführt. Viele Menschen haben große Schäden an Häusern und Kellern erlitten. Glücklicherweise gibt es keine Todesopfer oder verletzte Personen zu beklagen. Der Schaden an den Häusern, dem Hab und Gut, ist natürlich immens. Wir als Universität Salzburg sind sehr betroffen über die Heftigkeit und das Tempo, mit dem sich das Wasser im Laufe des Samstags seinen zerstörerischen Weg, besonders in Hallein im Tennengau, aber auch in der Stadt Salzburg und im Pinzgau gebahnt und eine Spur der Verwüstung hinterlassen hat. An den Ereignissen der letzten Tage können wir ablesen: Der Klimawandel hat auch Österreich längst erreicht – die Regenfluten sind nicht mehr Vorbote dieser Entwicklung. Die Verantwortung hier Antworten zu finden, liegt in den Händen der Wissenschaft, in unseren Händen.  Doch heute geht es darum, den Menschen kurzfristig und unbürokratisch Hilfe zu leisten.

Für den entstandenen materiellen Schaden stellt sich die PLUS an die Seite der Hochwasseropfer und möchte helfen. Dazu wird der Verein H.A.U.S., Humanitäre Aktionen der Universität Salzburg, www.plus.ac.at/haus, unbürokratische Hilfe für Angehörige der PLUS ermöglichen. Bereits seit 1996 gibt es diesen Verein, um Bediensteten und Studierenden in finanzieller Notlage rasch zu helfen. Wenn Sie Ihren Kolleg*innen solidarisch helfen möchten, so können Sie dies unter folgender Bankverbindung tun:

Verein H.A.U.S.

Humanitäre Aktionen der Universität Salzburg

AT14 3500 0000 9304 8668

Wenn Sie selbst durch das Hochwasser in eine Notlage geraten sind, können Sie sich jederzeit und vertrauensvoll an den Verein wenden:

Die Obfrauen Dr.in Elba Frank sowie Mag.a Christine Steger stehen Ihnen jederzeit für Ihre Anfragen zur Verfügung und werden gemäß der budgetären Situation finanzielle Hilfe leisten!

Mit einem herzlichen Dank und den besten Grüßen

Ihr

Hendrik Lehnert