Eigl Esther-Sevil

Esther-Sevil Eigl, MSc.
Doktorandin
Fachbereich Psychologie

Tel.: +43 662 80445137
E-Mail:

Sprechstunde: nach Vereinbarung
Twitter:  @EstherEigl
Forschungsgruppe: Labor für Schlaf- und Bewusstseinsforschung

Ausbildung:

  • Seit 01/2020 Doktoratsstudium an der Universität Salzburg, Fachbereich Psychologie, Zentrum für Kognitive Neurowissenschaften (CCNS), Labor für Schlaf- und Bewusstseinsforschung. Supervisor: Univ.-Prof. Dr. Manuel Schabus
  • 2016-2019 Studium der Psychologie (Master of Science, MSc) an der Universität Salzburg, Österreich
  • 2011-2016 Studium der Psychologie (Bachelor of Science, BSc) an der Universität Salzburg, Österreich

Akademische Stellen:

  • seit 01/2020 Anstellung als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Rahmen des Doktoratsstudiums an der Universität Salzburg, Zentrum für Kognitive Neurowissenschaften (CCNS), Labor für Schlaf- und Bewusstseinsforschung

Forschung:

Ich interessiere mich vor allem für die Behandlung von Schlafstörungen, insbesondere die Behandlung der Insomnie. Ich nutze behaviorale Daten und elektrophysiologische Methoden, um die Wirkfaktoren von nicht-pharmakologischen Therapieprogrammen zu untersuchen und herauszufinden, inwiefern der Schlaf durch unterschiedliche Interventionen verbessert werden kann. Erkenntnisse aus diesem Bereich haben Implikationen für die Therapie von Schlafstörungen und können helfen, bisher nicht bekannte Wirkfaktoren von Interventionen zu identifizieren. Ganz besonders interessant finde ich außerdem die Entwicklung und Evaluation von digitalen Behandlungsalternativen.

Schlüsselpublikationen:

  • Eigl- E.S., Urban, L., & Schabus, M. (in prep.) Eine niederschwellige Schlaf-Intervention zur Verbesserung der Schlafqualität sowie des Wohlbefindens.
  • Schabus, M., Eigl, ES. „Jetzt Sprichst Du!“. Paediatr. Paedolog. 56, 170–177 (2021). https://doi.org/10.1007/s00608-021-00909-2
  • Topalidis, P., Florea, C., Eigl, E.-S., Kurapov, A., Leon, C. A. B., & Schabus, M. (2021). Evaluation of a low-cost commercial actigraph and its potential use in detecting cultural variations in physical activity and sleep. Sensors, 21(11), 3774. https://doi.org/10.3390/s21113774